Wundstützpunkt

Versorgung chronischer Wunden
Das Rheinbacher Pflege- und Betreuungsteam erweitert sein Leistungsangebot
Bundesweit leiden mindestens vier Millionen Menschen unter chronischen Wunden, die oft jahrelang nicht heilen, meist schmerzen und zu allem Übel oft auch noch unangenehm riechen. Die häufigsten Ursachen sind Diabetes, durch Venenleiden bedingte Geschwüre ("offene Beine") und Dekubitus (Druckgeschwüre duch Bettlägerigkeit).
Um diesen Patienten frühestmöglich eine optimale Versorgung anzubieten, hat Nikolai Dumke, diesen Versorgungsschwerpunkt als weitere Dienstleistung in ihrem Pflegedienst aufgenommen und den Individuelle Wundtherapie Nordstützpunkt eröffnet. Dazu wurden Mitarbeiter speziell als Wundtherapeuten ausgebildet und zertifiziert. Um kompetente und aktuelle Wundversorgung auf Dauer anzubieten hat sich die Individuelle Wundtherapie Nord dem bundesweiten Netzwerk Wundtherapie IWG (individuelle Wundtherapie Gosebrink) angeschlossen.
Es geht vorallem darum, den Betroffenen, die unter Schmerzen und auf Grund ihrer chronischen Wunden vielfach unter sozialer Isolation leiden, wieder zu mehr Lebensqualität zu verhelfen und nach neusten Erkenntnissen optimal zu versorgen.
Daher erfolgt nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt zunächst eine Begutachtung vor Ort, wobei der aktuelle Wundzustand dokumentiert wird. Im Anschluss daran wird dem Arzt und dem Patienten ein Vorschlag zur Wundtherapie unterbreitet. Anschließend erfolgt die Versorgung und Einweisung der Patienten und Angehörigen sowie eine umfassende Aufklärung über die gesamte Wundproblematik. Dieser optimale Service untermauert die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den niedergelassen Ärzten. Damit lässt sich die Qualität der Versorgung durch zielgerichtete, qualitätsgestützte Anwendung moderner Wundversorgung verbessern. Die Erfolgsrate einer dauerhaften Heilung wird erheblich erhöht.
Als Ansprechpartner steht Ihnen die stellvertretende Pflegedienstleitung Janine Leven unter folgender Telefonnummer zur Verfügung:
02226 809573
